DFB vor Polen-Spiel Keine Operation bei Özil: Kniegelenk wird sechs Wochen ruhiggestellt

Nach der Schockdiagnose bei Mesut Özil beginnen sofort die Maßnahmen zur Behandlung seiner Knieverletzung - eine Operation wird von Seiten des DFB ausgeschlossen.

 

Frankfurt/Main - Mesut Özil wird wegen seiner schweren Knieverletzung nicht operiert. "Die Behandlung erfolgt konservativ, mit sechswöchiger Ruhigstellung des Kniegelenkes", teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Mittwoch mit. Bei einer Kernspinuntersuchung war ein Teilabriss des Außenbandes im linken Kniegelenk diagnostiziert worden.

Laut medizinischer Abteilung des Verbandes wird Özil zehn bis zwölf Wochen ausfallen. Der 25 Jahre alte Profi des FC Arsenal kann damit auch in den anstehenden EM-Qualifikationsspielen in Polen und gegen Irland nicht mitwirken.

 

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