DFB-Sportgericht Fan-Fehlverhalten: Geldstrafe für Heidenheim

Der Heidenheimer Tim Kleindienst (hinten) erzielt den 2:0-Endstand im Zweitliga-Spiel bei den Würzburger Kickers. Foto: dpa

Im Rahmen des Ligaspiels bei den Würzburger Kickers (2:0) am 11. Februar wurden im Heidenheimer Zuschauerbereich eine Rauchbombe gezündet. Die Strafe folgt auf dem Fuß.

 

Frankfurt/Main - Unsportliches Verhalten seiner Anhänger: Zweitligist 1. FC Heidenheim ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes mit einer Geldstrafe in Höhe von 2.000 Euro belegt worden.

Das teilte der DFB am Dienstag mit. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Im Rahmen des Ligaspiels bei den Würzburger Kickers (2:0) am 11. Februar war im Heidenheimer Zuschauerbereich eine Rauchbombe gezündet worden.

Am Mittwoch gastiert der 1. FC Heidenheim bei Dynamo Dresden. Der Tabellenfünfte ist seit fünf Spielen ungeschlagen und gehört mit bislang 42 Saisontreffern zu den drei offensivstärksten Teams der Liga.

Das sechste Aufeinandertreffen (zwei FCH-Siege, zwei Remis und eine Niederlage) der beiden Teams wird ebenfalls von einer unschönen Besonderheit begleitet: Das DFB-Sportgericht verhängte gegen Dynamo für das Spiel gegen Heidenheim einen Zuschauer-Teilausschluss in den Blöcken K1 bis K5. Demnach werden am Mittwoch 9.055 Stehplätze leer bleiben.

 

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