Berlin - Bei der Überprüfung von Asylentscheidungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge hat es nach einem Zeitungsbericht nur wenige Beanstandungen gegeben. Die Befürchtung, viele Flüchtlinge könnten zu Unrecht Schutz in Deutschland erhalten haben, scheine sich nicht zu bestätigen, schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Im ersten Halbjahr 2018 hätten von mehr als 43 000 abgeschlossenen Prüfverfahren nur 307 damit geendet, dass das Bamf einem Geflüchteten den bereits gewährten Schutzstatus wieder entzog.