Mainz - Zwölf Feldhasen pro Quadratkilometer haben sich auf Deutschlands Feldern und Wiesen im vergangenen Frühjahr im Durchschnitt getummelt. Das war nach Zählungen der Jäger einer mehr als ein Jahr zuvor, heißt es vom Deutschen Jagdverbandes. Dabei gab es große regionale Unterschiede. So wurden die meisten Hasen im Nordwestdeutschen Tiefland gesichtet, nämlich 16 pro Quadratkilometer offener Landschaft. Trotz der insgesamt erfreulichen Entwicklung fordert der DJV mehr Anstrengungen von der Politik beim Artenschutz.