Deutschland gegen Schweden DFB-Team kämpft um WM-Achtelfinale: Alle Infos zum Showdown

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Deutschland gegen Schweden: Thomas Müller (li.) und Joshua Kimmich stehen im Fokus. Foto: firo/Augenklick

Deutschland gegen Schweden: Es ist bei der Fußball-WM 2018 schon jetzt der Showdown für das DFB-Team um das Achtelfinale. Stadion, Schiedsrichter, Ausgangslage - die AZ hat die letzten Infos zum Spiel.

München/Sotschi - Es ist das vorgezogene K.o.-Spiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 2018 in Russland: Deutschland gegen Schweden. Nach der Auftaktniederlage gegen Mexiko (0:1) in WM-Gruppe F braucht das DFB-Team von Bundestrainer Joachim Löw gegen die Mannschaft von RB-Leipzig-Star Emil Forsberg unbedingt einen Sieg, um die Chance auf das WM-Achtelfinale zu wahren. 

Die AZ hat die letzten Infos zum Spiel:

Aufstellung: Süle in der Abwehr für Hummels?

Ein großes Fragezeichen steht hinter Mats Hummels. Noch am Freitag galt als gesichert, dass der Weltmeister "sehr wahrscheinlich" nicht spielen kann, wie es Löw formulierte - wegen einer Halswirbelverletzung. Doch er könnte zumindest auf der Bank Platz nehmen. In der Abwehr gilt Kollege Niklas Süle vom FC Bayern als erste Alternative. 

Spannend wird auch die Frage sein, wer stürmt: Wie die "Bild" wenige Stunden vor Spielbeginn berichtete, bietet Löw Timo Werner (RB Leipzig) und Mario Gomez (VfB Stuttgart) gemeinsam auf. Dafür müsste ein Star aus dem Mittelfeld weichen.

Ausgangslage: Deutschland muss dreifach punkten

Nach der Pleite gegen Mexiko steht Weltmeister Deutschland bei der WM 2018 bereits gehörig unter Druck. Eine Niederlage würde das vorzeitige Aus bedeuten, das erste in der deutschen WM-Geschichte überhaupt.

Schweden gewann sein Auftaktspiel nach einem Tor von Kapitän Andreas Granqvist 1:0, könnte mit einem Sieg bereits das WM-Achtelfinale klar machen. Am frühen Abend spielt bereits Mexiko gegen Südkorea - zur Pause stand es 1:0 für den Favoriten aus Mittelamerika.

Referee: Polnischer Schiedsrichter Szymon Marciniak

Szymon Marciniak ist ein Debütant bei der Fußball-Weltmeisterschaft, pfiff jedoch bereits Argentinien gegen Island (1:1). Der polnische Schiedsrichter war früher selber Spieler, legte sich seinerzeit mit jedem Referee an. 

"Es hilft ungemein, wenn man gespielt hat", sagte der 37-Jährige einmal. "Dass ich selbst so ein verrückter Hund war, macht es mir leichter, gut mit denen auszukommen, die Ärger auf dem Platz machen."

Stadion: Beste Erinnerungen ans Olympiastadion Sotschi

Das Olympiastadion Sotschi gilt als Juwel für Wladimir Putin. Hier am Schwarzen Meer hat der russische Präsident seine sogenannte Datsche, seine Sommerresidenz. Die Arena wird auch als Fisht Stadium bezeichnet, benannt nach einem Gipfel im Kaukasusgebirge. 

Deutschland gewann hier beim Confed Cup 2017 die Gruppenspiele gegen Australien (3:2) und Kamerun (3:1). Auch das damalige Halbfinale gewann das DFB-Team seinerzeit im Olympiastadion Sotschi - 4:1 gegen Mexiko wohl gemerkt. Die Arena soll kolportiert 63,5 Millionen Euro gekostet haben. 47.700 Zuschauer passen ins Fisht Stadium.

Lesen Sie hier: DFB-Kenner: Hummels hat nach Rundumschlag Probleme

Im Video: Deutschland gegen Schweden: So tippt WM-Orakel Wladi

 


Fannah, kritisch, kompetent - die-mannschaft.blog ist der Experten-Blog zur DFB-Elf. Aktuell haben sich die "Fußballverückten" aus München ganz der WM 2018 verschrieben. Mit dabei: Victoria Kunzmann und Patrick Mayer, die als Freie Autoren auch für die AZ München schreiben.

 
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