Berlin - Nach dem Angriff auf den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz beklagt die Partei, sie sei das Opfer einer Hetzkampagne. Die Gewalttat sei "das Ergebnis der andauernden Hetze von Politikern und Medien gegen uns", erklärten die AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland und Jörg Meuthen. Es handele sich um einen "Mordanschlag". Wer diesen Angriff jetzt nicht öffentlich ablehne, mache sich stillschweigend mit den brutalen Tätern gemein. Der Bundestagsabgeordnete Magnitz war am frühen Montagabend von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt worden.