Berlin - Die AfD hat Fehler ihrer Funktionäre im Umgang mit Parteispenden eingeräumt und mit "Unkenntnis in der Anfangszeit" begründet. Der Fraktionsgeschäftsführer der AfD, Bernd Baumann, sagte, solche Fehler ließen sich beim Aufbau der Institutionen einer Partei kaum vermeiden. Der AfD drohen laut ihres Vorsitzenden Jörg Meuthen Strafzahlungen in Höhe von rund 400.000 Euro. In der "Welt" räumte Meuthen ein, dass er Unterstützungsleistungen im Gegenwert von 89 800 Euro erhalten habe, die von der Bundestagsverwaltung als illegale Zuwendungen angesehen würden.