Der Schauspieler im Interview Wayne Carpendale: "Es ist verführerisch, den Partner beim Spiel zu beobachten"

Wer war es? Robert Bähr (Jan Dose, l.) verdächtigt Jonas Wolf (Wayne Carpendale, 2.v.l.) und Marie Reuter (Annemarie Carpendale, 2.v.r.) den Pokerspieler ermordet zu haben Foto: ZDF/Marco Meenen

Annemarie und Wayne Carpendale sind nicht nur ein Promi-Traumpaar, die beiden haben es auch faustdick hinter den hübschen Ohren - zumindest in der nächsten Folge der ZDF-Vorabendkrimiserie "Die Garmisch-Cops". Im Interview verrät er, wie es war, mit der Liebsten zu drehen.

 

Berlin - "Backstage bei der süßesten Moderatorin der Welt - Grüße aus Bääärlin", schreibt der Schauspieler Wayne Carpendale (36, "Lebe dein Leben") auf seiner Facebook-Seite und mit der "süßesten Moderatorin" meint er natürlich seine Ehefrau Annemarie Carpendale (36, "Attraktiver aussehen durch richtige Körperhaltung"). Als pokerndes Gaunerpärchen Jonas Wolf und Marie Reuter bringen die beiden am Freitag die Garmisch-Partenkirchener Kasino-Welt durcheinander.

Ob diese Carpendales die "Garmisch-Cops" in der Folge "Ausgespielt" (21. Februar, 19.25 Uhr, ZDF) wohl austricksen können? Unterhaltsam wird es allemal - das verspricht der gebürtige Kölner schon mal im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news. Er verrät auch, wie er seine Annemarie nennt.

Mit wem würden Sie gerne mal pokern?

Wayne Carpendale: Also im richtigen Leben schonmal nicht mit meiner Frau. Sie hat die Rolle ganz toll gespielt, aber fürs Pokern wäre sie definitiv zu emotional. Man würde ihr sofort anmerken, ob sie gute oder schlechte Karten hat, und so leicht möchte ich dann doch nicht gewinnen.

Macht Ihnen Pokern auch im wahren Leben Spaß?

Carpendale: Ja, total. Ich bin eingestiegen, als ich mich damals für die "TV Total Poker Nacht" (ProSieben) vorbereitet habe, wo ich dann Zweiter geworden bin. Seitdem spiele ich alle paar Wochen mit Freunden. Da geht es aber um kleinere Euro-Beträge und der Männerabend steht im Vordergrund. Oh Mann, klingt nach klassischer Rollenverteilung im Hause Carpendale, oder!?

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Sie und Ihre Ehefrau Annemarie Carpendale standen gemeinsam vor der Kamera. Wie ist es denn, zusammen zu schauspielern, wenn man sich so gut kennt?

Carpendale: Um ehrlich zu sein, muss man vor allem aufpassen, dass man nicht aus der eigenen Rolle fällt, wenn man mit jemandem spielt, den man so gut kennt, weil es so verführerisch ist, den Partner bei seinem Spiel zu beobachten.

Sie beide haben auch schon für den "Landarzt" gemeinsam gedreht. Wie war es diesmal?

Carpendale: Beim "Landarzt" hat Anne eine kleinere Rolle gespielt, die auch ziemlich nah an ihr dran war. Bei den "Garmisch-Cops" war die Herausforderung schon größer. Wir haben unsere Szenen gemeinsam vorbereitet und uns unterstützt. Uns hat's Spaß gemacht und ich bin mir sicher, dass die Folge für die Zuschauer mindestens genauso unterhaltsam wird.

 

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