Der Schaden soll beglichen werden Entgeht Justin Bieber dem Eierwurf-Prozess?

Justin Bieber im Dezember 2013 in Los Angeles Foto: Eric Charbonneau/Invision/AP

Ein Fall aus der Polizeiakte von Justin Bieber könnte bald verschwinden. Die Staatsanwaltschaft in Los Angeles hat dem Anwalt des Sängers einen Deal vorgeschlagen, im Mittelpunkt steht dabei die Begleichung des Schadens. Neue Videos von Vernehmungen zeigen allerdings, wie rüpelhaft sich Bieber gegenüber Polizisten verhalten hat.

 

Los Angeles - Justin Bieber ("Heartbreaker") und seine Gesetzesübertretungen - zumindest einen Fall kann der 19-Jährige wohl bald hinter sich lassen. Wegen der angeblichen Eierwürfe auf das Haus eines Nachbarn muss Bieber laut der US-Klatschseite "tmz" eventuell nicht mal vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft von Los Angeles hat bereits Kontakt mit Howard Weitzman, dem Anwalt von Bieber, aufgenommen und ihm angeboten, über eine Entschädigung für den entstandenen Schaden zu sprechen.

Demnach solle Bieber für die Renovierungskosten aufkommen - der Nachbar hat den Schaden auf 20.000 US-Dollar (etwa 14.400 Euro) beziffert - und ansonsten keine weiteren Angaben zur Sache machen. Es käme zwar zur Anklage, aber nach dem Deal mit der Staatsanwaltschaft würde der Fall wieder geschlossen.

Dass Bieber allerdings nicht wirklich aus seinen Fehlern gelernt hat, beweisen neue Aufnahmen während seiner Vernehmung in Miami Beach. Einem Polizisten erklärte Bieber laut "tmz": "Ich bin 19 Jahre alt, ich will einfach eine gute Zeit haben." Der Polizist meinte, er habe in diesem Alter noch keinen Lamborghini gefahren. Biebers Reaktion: "Ich wette, Sie hatten da auch noch nicht mehrere Millionen Dollar auf dem Bankkonto."

Als der Polizist meinte, Bieber habe Probleme mit dem Fahren des Lamborghinis gehabt, sagte dieser: "Was? Ich fahre Lamborghini seit ich 15 bin." Das Problem dabei: In den USA ist Autofahren erst ab 16 Jahren erlaubt.

 

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