Der Rundumschlag geht weiter Donald Trump findet harte Worte für Madonna: "Sie ist widerlich"

US-Präsident Donald Trump schlägt verbal weiter um sich. Nicht nur Medien bekommen mit harten Worten ihr Fett weg, nein, auch alle Künstler, die sich öffentlich gegen Trump stellen. Nun fand er in einem Fernsehinterview ziemlich harte Worte für Madonna.

 

Wer Donald Trump dieser Tage öffentlich scharf kritisiert, muss mit einer mindestens ebenso scharfen Reaktion rechnen. Momentan auf der Abschussliste des US-Präsidenten: Pop-Star Madonna (58, "Rebel Heart"). Trump fand in einem Fernseh-Interview mit Fox News harte Worte: "Ganz ehrlich, sie ist widerlich", schoss er gegen die Pop-Diva. Und weiter: "Ich denke, sie hat sich selbst sehr geschadet. Sie hat der ganzen Sache geschadet."

Damit reagiert Trump auf Madonnas Kritik während des "Women's March on Washington" am vergangenen Samstag. In einer flammenden Rede hatte die Sängerin verschiedenste Pläne des neuen US-Präsidenten kritisiert, doch schoss sie mit einem Satz etwas über das Ziel hinaus. Madonna sagte, sie habe "sehr viel darüber nachgedacht gehabt, das Weiße Haus in die Luft zu sprengen".

Die Konsequenzen lassen nicht lange auf sich warten

Zwar erklärte Madonna relativ schnell nach der Demonstration, sie sei missverstanden worden und sie habe nicht zur Gewalt aufrufen wollen, doch sieht sie sich bereits mit ersten Konsequenzen konfrontiert. So forderte Newt Gingrich (73), ein bekannter Vertreter der republikanischen Partei, bereits öffentlich eine Haftstrafe für Madonna. Außerdem sei der Star "Teil eines erstarkenden Links-Faschismus", gegen den sich die USA schützen müssten.

Und nicht nur das. Ein texanischer Radiosender verbannte Madonna von seinen Playlisten. Wie das US-Musik-Portal "Billboard" berichtet, wurden alle Songs der Diva beim Radiosender "HITS 105" verboten. Der Sender stellte aber klar, dass dies "kein politischer, sondern ein patriotischer Schritt" sei.

 

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