Das sind ihre nächsten Projekte Zara Larsson: "Du kannst niemandem einen Künstler aufzwängen"

Auf der Überholspur: Zara Larsson Foto: F. Sadou/AdMedia/ImageCollect

Mit ihrem Song "Ruin My Life" hat sich Zara Larsson kürzlich zurückgemeldet. Im Interview spricht sie unter anderem über ihre anstehenden Projekte und erklärt, warum skandinavische Künstler so erfolgreich sind.

 

Mit zehn Jahren nahm Zara Larsson (20, "So Good") an einem Talentwettbewerb in Schweden teil und gewann mit ihrem Cover zu "My Heart Will Go On" von Céline Dion die Herzen der Jury. Inzwischen hat sich bei ihr einiges getan: Mit Hits wie "Lush Life" (2013) oder "Symphony" (2017) stürmte sie die Spitze der Charts. Kürzlich meldete sie sich mit ihrem neuen Song "Ruin My Life" zurück. Ein Lied, das von Menschen handelt, die einem Steine in den Weg legen. Auch für Zara Larsson ein bekanntes Thema, wie sie der Nachrichtenagentur spot on news im Interview verrät.

"Es geht um jemanden, der einem das Leben schwer macht. Aber man kommt nicht von dieser Person los", erzählt die Blondine. "Damit habe ich auch schon Erfahrung machen müssen - wie, denke ich, leider jeder von uns." Ob ähnliche Themen auch in ihrem neuen Album behandelt werden? "Darüber will ich noch nichts verraten. Das bleibt mein kleines Geheimnis. Aber im Frühling 2019 werdet ihr es erfahren."

Erfolg dank Social-Media?

Larsson ist für viele Fans ein Vorbild. Ihr Ratschlag, den sie ihnen mit auf den Weg geben würde, klingt simpel: "Habt einfach Spaß!" Und Spaß hat die 20-Jährige allemal. Immerhin konnte sie ihren Traum als Sängerin bereits verwirklichen. Wer sich die aktuellen Charts ansieht, dem fällt auch auf, dass viele Künstler aus Skandinavien in den Top 100 vertreten sind. Woran das wohl liegt?

"Ich denke im Grunde entscheiden immer noch die Menschen was ihnen gefällt", sagt Larsson. "Du kannst niemandem einen Künstler aufzwängen. Die Leute entscheiden, was sie hören wollen oder nicht." Früher hätten die Plattenfirmen noch mehr Macht darüber gehabt, einen Musiker zu vermarkten, erzählt die Blondine. "Heutzutage haben wir Twitter, Instagram und Co. um Songs oder Videos zu teilen."

 

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