Das große Zittern Gruseligster Film aller Zeiten? Die Angst vor "Hereditary"

Schrei vor Angst: Hereditary soll angeblich bei Zuschauern zu Panikattacken geführt haben. Foto: A24

Es ist schon ein paar Jahre her, dass die Welt von einem kollektiven Angst-Anfall aufgrund der verwackelten Handkamera-Bilder von "The Blair Witch Project" erlitt. Jetzt könnte sich das globale Gruseln wiederholen.

Grund für zahllose Angstattacken selbst bei erfahrenen Kinogängern ist der neue Horror-Streifen "Hereditary" mit Toni Collette und Gabriel Byrne. Der feierte vor zehn Tagen auf dem Sundance Film-Festival in Salt Lake City Premiere und hinterließ dabei markerschütternden Eindruck. Besucher des Festivals berichten von Angstschreien während der Vorführung.

Das Magazin Time Out nennt den Film "den 'Exorzist' der neuen Generation" und das Entertainment-Portal The A.V. Club spricht von "purem emotionalem Horror". Dabei ist die Prämisse des Films gar nicht sonderlich innovativ: Nach dem Tod eines Familienmitglieds bleibt irgendetwas Übernatürliches zurück und die Familie muss sich sprichwörtlich mit den Dämonen der Vergangenheit auseinandersetzen. Dass der Film so unter die Haut geht ist offenbar insbesondere Hauptdarstellerin Toni Collette, der Kritiker aufgrund ihrer Leistung sogar Oscar-Hoffnungen machen.

Der nun veröffentlichte erste Trailer gibt einen Vorgeschmack auf das, was die Zuschauer im Kino erwartet: verstörende Bilder von einem jungen Mädchen, das einem Vogel den Kopf abschneidet, Schnitte von Puppenhausszene auf Pendant in der realen Welt, Spiegelbilder mit Eigenleben und Personen in Flammen. In den USA ist "Hereditary" ab dem 8. Juni regulär im Kino zu sehen. Wann der Film allerdings nach Deutschland kommt, ist bislang noch unbekannt. Bis dahin muss der Trailer als kleiner Grusel zwischendurch reichen:

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