Das Gericht hat entschieden Kylie Minogue vs. Kylie Jenner: Es kann nur eine geben!

Der Nutzungsstreit um den Namen "Kylie" ist entschieden: Kylie Minogue hat sich gegen Kylie Jenner vor Gericht durchgesetzt. Die australische Musikerin hat das Patent auf den Namen.

 

Pech in der Liebe, Glück im Spiel - besser gesagt im Job: Kylie Minogue (48, "The Abbey Road Sessions") hat den Nutzungsrechtsstreit um den Markennamen "Kylie" vor Gericht gewonnen. Ihre Widersacherin, US-Reality-Star Kylie Jenner (19), wollte sich 2015 die Vermarktungsrechte an ihrem eigenen Vornamen sichern und damit Kosmetik und Schmuck vertreiben. Doch dagegen klagte der australische Superstar im Februar 2016. Minogues Sorge: Es würde zur Verwechslung der Stars und der Marken kommen. Das sahen die US-Patentanwälte offenbar auch so und entschieden für die Sängerin.

Wie unter anderem "stuff.co.za" meldet, hatte der Anwalt der Künstlerin die beklagte Kylie Jenner in seiner Begründung als "zweitklassige Reality-TV-Persönlichkeit" bezeichnet. Zudem zeigte er sich über deren Social-Media-Aktivitäten besorgt: "Miss Jenner" habe sich mit ihrem "fotografischen Exhibitionismus und ihren kontroversen Posts die Kritik von Behindertenrechtlern und der afro-amerikanischen Gemeinde zugezogen". Dagegen sei Kylie Minogue "eine international renommierte Künstlerin, Menschenrechtlerin und Brustkrebsaktivistin, die weltweit einfach als 'Kylie' bekannt ist".

Das Urteil kommt zu einem guten Zeitpunkt, denn privat läuft es bei der Sängerin gerade nicht so gut. Minogue bestätigte kürzlich die Entlobung mit dem britischen Schauspieler Josh Sasse (29).

 

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