Das gab's noch nie BVB-Trauma: Drei Finalpleiten in Serie

Hat bisher noch nicht beim FC Bayern unterschrieben: Noch-BVB-Star Mats Hummels bei der Siegerehrung in Berlin. Foto: dpa

Es war nicht einfach nur eine Niederlage: Borussia Dortmund ist zum dritten Mal in Folge als Verlierer eines Pokalfinales vom Feld geschlichen. Das 3:4 nach Elfmeterschießen gegen die Bayern tat besonders Trainer Tuchel und Spieler Hummels weh.

 

Berlin - Borussia Dortmund hat durch das 3:4 im Elfmeterschießen (0:0 n.V.) gegen den deutschen Rekordmeister FC Bayern als erster Verein dreimal in Folge ein DFB-Pokalfinale verloren.

2014 unterlag der BVB 0:2 nach Verlängerung gegen die Münchner, 2015 gab es im letzten Spiel unter Trainer Jürgen Klopp ein 1:3 gegen den VfL Wolfsburg.

Besonders schmerzhaft war die Pleite für Thomas Tuchel, der als BVB-Trainer erstmals ein Endspiel erreicht hatte - und für Mats Hummels, der ab der nächsten Saison für die Bayern spielt.

Als erst fünfter Verein der Geschichte hatten die Dortmunder dreimal in Folge das Finale erreicht. Zuvor war dies bereits Fortuna Düsseldorf, dem FC Bayern, dem FC Schalke 04 und Werder Bremen gelungen.

 
 

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