Die TV-Serie "Servus Baby" über vier Frauen um die 30 im Münchner Großstadtleben kommt im TV gut an. Eine Fortsetzung der Serie ist laut BR geplant. Schnell werden Erinnerungen an die Kult-Frauen aus "Sex and the City" wach. 

München - Das Konzept scheint zu funktionieren: "Servus Baby" über vier Frauen um die 30 im Münchner Großstadtdschungel feiert nicht nur im Fernsehen einen Erfolg.

Die Ausstrahlung der ersten Folge am 11. September um 20.15 Uhr erzielte dem BR Fernsehen zufolge in Bayern einen überdurchschnittlichen Marktanteil von 8,4 Prozent bei einer Sehbeteiligung von 320.000 Zuschauerinnen und Zuschauern. "Insgesamt wurden in Bayern mit allen vier Folgen 2,42 Millionen, also über ein Fünftel des bayerischen Fernsehpublikums, erreicht", teilte der Sender mit. Bundesweit seien es 5,46 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.

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Auch in den Mediatheken, in denen "Servus Baby" bereits seit 27. August 2018 online verfügbar ist, weise die Serie starke Abrufdaten aus: "Über die BR Mediathek stehen 312.000 VideoViews zu Buche, hinzu kommen noch einmal 350.000 VideoViews in der ARD Mediathek, so dass zusammen über 660.000 VideoViews on demand erzielt wurden." In den Mediatheken sei "Servus Baby" noch bis Februar 2019 abrufbar.

Ab 13. September 2018 werden die einzelnen Folgen an vier aufeinanderfolgenden Donnerstagen, jeweils um 22.45 Uhr, noch einmal im BR Fernsehen wiederholt. Eine Fortsetzung der erfolgreichen Serie sei geplant.

Schnell werden bei den vier sympatischen Frauen und ihren großen und kleinen Problemen Erinnerungen an die Kult-Serie "Sex and the City wach. 

Lesen Sie hier unsere Kritik: "Servus Baby" und warum es nicht das bayerische "Sex and the City" ist