Darum moderiert Barbara Schöneberger Ist Helene Fischer zu erfolgreich für den "Echo"?

Zwei Blondinen, aber nur eine davon darf den "Echo 2015" moderieren: Helene Fischer (l.) und Barbara Schöneberger. Mehr Bilder des schönen Schlagerstars zum Durchklicken. Foto: [M] ddp images / ARD/Jens van Zoest

Eigentlich kann Helene Fischer alles haben. Doch wer sich jetzt fragt, warum der Schlager-Star diesmal nicht den "Echo" moderiert, bekommt jetzt die Antwort: Fischer ist schlicht zu erfolgreich.

 

München - Erst kürzlich wurde bekannt: Barbara Schöneberger (40) wird die diesjährige "Echo"-Verleihung moderieren - und damit Schlager-Star Helene Fischer (30) ablösen, die den Musikpreis sowohl 2013 als auch 2014 präsentiert hatte. So manch ein Schlager-Star wird sich gefragt haben, warum Deutschlands berühmteste Blondine nicht noch ein drittes Jahr drauflegt: Ist die Sängerin zu beschäftigt für den "Echo"? Oder hat Fischer vielleicht einfach keine Lust mehr auf die deutsche Preisverleihung? Jetzt kommt raus: Die "Atemlos"-Interpretin ist schlicht und ergreifend zu erfolgreich für die Moderation.

Wie ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber der TV-Zeitschrift "auf einen Blick" erklärt, laufe der Erhebungszeitraum für die Nominierungen zwar noch, "doch wird es niemanden überraschen, wenn Helene Fischer im erfolgreichsten Jahr ihrer Laufbahn möglicherweise in mehreren Kategorien nominiert sein wird." Die Aufgabe der Moderation sei aber für gewöhnlich, Preise anzukündigen, anstatt sie selber zu erhalten, sagt Schreiber.

Während ihrer Moderation im vergangenen Jahr konnte die Sängerin bereits selber zwei der begehrten Trophäen einstreichen, ihr Engagement sei demnach eine Ausnahme gewesen. "Wir hatten auch bereits vor dem ECHO 2014 mit Barbara Schöneberger über den ECHO 2015 gesprochen", sagt Schreiber. Ob die Komikerin ("Gibt's das auch in groß?") quotentechnisch mit der Schlager-Prinzessin mithalten kann? Fischer konnte 2014 starke 4,21 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme locken.

 

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