Cynthia Nixon "Sex and the City"-Fortsetzung ist überflüssig

Cynthia Nixon Foto: BangShowbiz

Die Schauspielerin Cynthia Nixon, die die Anwältin Miranda in der erfolgreichen Serie um vier Single-Frauen in New York verkörperte, glaubt, dass eine Fortsetzung nicht nötig ist.

 

New York - Cynthia Nixon glaubt, dass die Welt keine neuen Folgen oder einen nächsten Film von 'Sex and the City' braucht.

Die Schauspielerin, die in der Serie die zynische Anwältin Miranda spielte, erklärte dem britischen 'Guardian' ihre Ansichten folgendermaßen: "Wir brauchen nicht noch ein 'Sex and the City', weil wir unsere Lektion aus der Serie gelernt haben: Hochzeit ist nicht mehr alles in den Köpfen der Frauen und Mädels sind derart gut miteinander befreundet, dass diese Freundschaften mit Beziehungen zu konkurrieren scheinen."

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Zuletzt gab es immer wieder Gerüchte um eine Filmfortsetzung, seit 2004 wurde die TV-Show eingestellt, 2010 kam der letzte Film in die Kinos. Dass sie aber noch immer allgegenwärtig ist, bekam die Schauspielerin am eigenen Leib zu spüren: "Ich war in den Antwerpen zum Dreh und da kamen Frauen an meinen Tisch und wollten, dass ich in die Kamera spreche und ihnen Heiratstipps gebe. Und ich sagte, 'Ich esse gerade'. Es gab so lange kein 'Sex and the City'-Material, aber es ist noch immer in aller Munde. Ich weiß nicht einmal, warum." Allerdings würde sie sich doch ein Wiedersehen von Miranda und einem ihrer Ex-Freunde wünschen, da sie den Schauspieler vermisse: "Ich würde gern Blair Underwood zurück in Mirandas Leben bringen."

 

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