Cuvilliés-Theater "Netzwelt": Virtuelle Sehnsüchte

Norman Hacker und Valentina Schüler in "Netzwelt". Foto: Armin Smailovic

Im technisch optimierten digitalen Paradies „Netzwelt“ können sich Kunden mit fremder Identität ihre geheimsten Wünsche erfüllen.

 

München - Betreiber ist der Geschäftsmann Sims, der in dem virtuellen Club Geld mit Sex und Gewalt macht. Die engagierte Ermittlerin Morris verhört Sims wegen Verdacht auf kriminelle Handlungen, er aber argumentiert mit der Fiktionalität seiner Plattform. Morris loggt sich ein, erfährt Erschreckendes über ihre Sehnsüchte – und will Sims überführen. „Die Netzwelt“ verhandelt die Kollision von Technologie und menschlichem Begehren im virtuellen Zeitalter.


Residenzstr. 1 | 20 Uhr | 16-40 Euro an der Abendkasse

 

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