Cristiano Ronaldo "Mein Sohn braucht keine Mutter, nur mich"

Braucht ein Kind eine Mutter? Nicht im Hause von Cristiano Ronaldo. Der Fußballstar spricht in einer Dokumentation über seinen Sohn.

Madrid - Der Film "Ronaldo" feiert am 9. November in London Weltpremiere. In der Kino-Dokumentation über Fußball-Star Cristiano Ronaldo (30) von Regisseur Anthony Wonke ("Fire in the Night") spricht der dreifache Weltfußballer des Jahres nicht nur über sich selbst, sondern auch über seinen Sohn Cristiano Jr. Bisher hatte sich der Sport-Profi bedeckt gehalten, wenn es um seinen Nachwuchs ging.

Laut dem britischen "Mirror" gibt Ronaldo in der Dokumentation nun aber einige Einblicke in sein Familienleben. 2010 hatte Ronaldo auf Facebook bekannt gegeben, dass er Vater geworden ist und dass er in Abstimmung mit der Mutter das alleinige Sorgerecht für seinen Sohn habe. Die Identität der Frau, die Cristiano Jr. ausgetragen hatte, ist bis heute ein Geheimnis. In dem Kinofilm sagt er nun dem Bericht zufolge über seine Rolle als alleinerziehender Vater, dass sein Sohn "keine Mutter braucht, nur mich - einen Vater zu haben, ist genug".

Über die Mutter des Jungen will er weiter nichts preisgeben: "Die Leute spekulieren darüber, mit welchem Mädchen ich zusammen war oder ob es eine Leihmutterschaft war. Ich habe das nie jemandem verraten und werde es auch nicht tun." Wenn Cristiano Jr. größer sei, werde er ihm sagen, was er getan und gefühlt habe, "alles, was mir durch den Kopf ging", so der Fußball-Star laut "Mirror" in der Dokumentation weiter: "Einige Kinder lernen ihre Eltern nie kennen, weder Mutter noch Vater. Einen Vater zu haben, ist genug."

 

 

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