CNN-Bericht sei eine Lüge Joan Rivers' Ärztin wehrt sich gegen Selfie-Vorwürfe

Joan Rivers starb am 4. September 2014 nach einem Eingriff an ihren Stimmbändern Foto: ddp images

Der US-Sender CNN erhebt schwere Vorwürfe gegen die persönliche Ärztin von Joan Rivers. Angeblich soll die Medizinerin ein Selfie mit der Entertainerin gemacht haben, als diese unter Narkose stand. Außerdem sei es anschließend zu einer nicht abgesprochenen Biopsie an Rivers Stimmbändern gekommen. Nichts davon sei wahr, wehrt sich nun die Ärztin.

 

Am gestrigen Mittwoch berichtete CNN, dass die Ärztin von Joan Rivers (1933-2014, "Diary of a Mad Diva"), Dr. Gwen Korovin, kurz vor deren Tod noch ein Selfie mit der bekannten amerikanischen Entertainerin geschossen habe. Das sei absolut nicht wahr, wehrt sich nun die Ärztin. Das berichtet das US-Klatschportal "TMZ" und beruft sich dabei auf enge Bekannte von Korovin.

Demnach seien die Informationen, die CNN von einer Mitarbeiterin der New Yorker Klink erhalten haben soll, eine Lüge. Der amerikanische Fernsehsender berichtete am 17. September, dass Korovin ein Selfie mit Rivers geschossen habe, als diese unter Narkose stand. Auch hieß es, dass die Ärztin ohne Rivers Zustimmung eine Biopsie an ihren Stimmbändern vorgenommen habe, was schließlich zum Atemstillstand geführt hätte. Auch das dementierte Korovin laut "TMZ" energisch.

Rivers verstarb am 4. September im Alter von 81 Jahren in einem Krankenhaus in Manhattan. Ärzte hatten sie eine Woche zuvor in ein künstliches Koma versetzt. Die US-Entertainerin hatte während einer Operation an den Stimmbändern einen Atemstillstand erlitten. Die genaue Todesursache konnte bis heute nicht ermittelt werden.

 

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