"Charly" starb bei Unfall Pfuel-Sohn Karl Bagusat (†26): Firma bekommt seinen Namen

Stephanie Gräfin von Pfuel und Sohn Charly 2016 beim Dreamball in Berlin. Foto: Jörg Carstensen/dpa

Im März ist Karl "Charly" Bagusat, der Sohn von Kaffee-Gräfin Stephanie von Pfuel, an den Folgen eines tragischen Unfalls gestorben. Das Berliner Start-up "PlusPeter", dessen Mitbegründer "Charly" war, benennt sich zu seinen Ehren um und heißt nun "charly.education".

 

Berlin - Am 27. März ist Karl Bagusat in einem Berliner Krankenhaus für immer eingeschlafen. Der 26-jährige Sohn von Stephanie von Pfuel machte sich als Mitgründer des Berliner Start-ups "PlusPeter" einen Namen. Zu seinen Ehren bekommt das Unternehmen einen neuen Firmennamen und heißt ab sofort "charly.education".

Die Umbenennung geht auf Karl Bagusats Spitznamen "Charly" zurück. Wie das Start-up in seiner Pressemitteilung schreibt, möchten sie damit "den kürzlich verstorbenen Mitgründer Karl 'Charly' Bagusat ehren, der die Entwicklung der neuen Lernplattform maßgeblich mitgestaltet hat".

Pfuel-Sohn Charly: Firma bekommt neuen Namen

Diese Namensänderung erfolgt parallel zu dem Start der neuen digitalen Lernplattform "charly.education". Dort können Studenten kostenlos Skripte ihrer Vorlesungen hochladen, es mit Notizen versehen und gleichzeitig auf Anmerkungen anderer Studierender zurückgreifen.

Der Sohn von Gräfin Stefanie von Pfuel wurde am 20. März beim Überqueren der Berliner Chausseestraße von einem Autofahrer erfasst, in den Gegenverkehr geschleudert und von einem Laster angefahren. Er starb sieben Tage später.

 

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