Buch ihrer Bestatter Marilyn Monroe war bei Tod "nicht wiederzuerkennen"

Marilyn Monroe gilt immer noch als Sexsymbol Foto: ddp images

Um Marilyn Monroes Tod ranken sich viele Mythen: Nun veröffentlichen die Bestatter von damals ein Buch über die Beerdigungen berühmter Persönlichkeiten, das weitere Details über Monroes Tod verrät.

 

Die als Sexbombe bekannte Schauspielerin Marilyn Monroe (1926 - 1962) hat nach Angaben ihrer damaligen Bestatter nach ihrem Tod keinen schönen Anblick geboten. "Sie sah aus wie eine sehr durchschnittliche, alternde Frau, die nicht besonders gut für sich gesorgt hat", offenbaren Allen Abbott und Ron Hast in ihrem am 15. Juni erscheinenden Buch "Pardon My Hearse". Die Umstände, die zu Monroes Tod geführt haben, seien offenbar so schlimm gewesen, dass von ihrem früheren Aussehen nicht mehr viel übrig geblieben war. "Sie war nicht wiederzuerkennen", schreiben Abbott und Hast.

"Sie starb mit dem Gesicht nach unten, also waren überall auf ihrem Gesicht violette Flecken und ihr Genick war geschwollen", wird das Aussehen der Schauspielerin nach ihrem Auffinden weiter beschrieben. Ihr Haar sei kraus und kurz gewesen. Von ihrer platinblonden Lockenmähne sei nicht mehr viel übrig geblieben. Und auch auf die restliche Körperpflege soll die Geliebte von John F. Kennedy am Ende nicht mehr viel Wert gelegt haben. "Ihre Beine hatte sie seit mehreren Wochen nicht rasiert, und ihre Lippen waren aufgesprungen", heißt es in dem Buch.

Marilyn Monroe war 1962 im Alter von nur 36 Jahren gestorben. Die Umstände ihres Ablebens sind bis heute nicht vollständig geklärt. Als Todesursache gilt eine Überdosis Barbiturate.

 

 

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