"Breaking Bad"-Star an Bord Neue Details zu "Need for Speed"-Film

"Need for Speed" basiert auf dem erfolgreichen Videospiel-Franchise Foto: Constantin Film

PS-Fans aufgepasst: Wer sich an der "Fast & Furious"-Serie langsam satt gesehen hat, darf sich auf ein neues Asphalt-Spektakel freuen.

 

Los Angeles - Die nächste Videospiel-Verfilmung findet ihren Weg auf die Kinoleinwand. Ab dem 20. März 2014 rauschen Aaron Paul (34, "Breaking Bad") und Dominic Cooper (35, "Captain America: The First Avenger") in "Need for Speed" über die amerikanischen Highways. Vor allem auf Paul dürfen die Zuschauer gespannt sein - er spielte zuletzt in der Erfolgs-Serie "Breaking Bad" den Kleinkriminellen Jesse Pinkman. Regie führt Scott Waugh ("Act of Valor").

Story des Films: Tobey Marshall (Aaron Paul) ist Mechaniker, großer Muscle-Car-Fan und illegaler Street-Racer. Als er sich mit dem Ex-NASCAR-Rennfahrer Dino Brewster (Dominic Cooper) zusammentut, um seine Werkstatt zu retten, beginnt der Ärger für Tobey, denn Dino hängt ihm einen Mord an. Während Tobey für ein paar Jahre ins Gefängnis wandert, nutzt Dino die Gunst der Stunde und expandiert mit dem gemeinsamen Geschäft. Wieder in Freiheit startet Tobey einen erbarmungslosen Rachefeldzug gegen seinen ehemaligen Partner.

Das Action-Spektakel basiert auf dem erfolgreichen Videospiel-Franchise "Need for Speed", welches sich bis heute über 140 Millionen Mal verkauft hat. Dank einer exquisiten Auswahl an coolen und PS-starken Boliden dürfen sich Fans von Asphalt-Kultstreifen der 60er und 70er Jahre auf den Film freuen.

 

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