Boy-Band-Comeback Gary Barlow will Take-That-Reunion mit Robbie Williams

Robbie Williams, "Back for good" bei Take That? Das ist zumindest genau das, was sich Ex-Kollege Gary Barlow für die Reunion der früheren Boygroup wünscht. Bis Januar habe Williams Zeit, sich zu entscheiden, sagt er.

London - Gary Barlow (42, "Forever Love") macht den Take-That-Fans Hoffnung auf eine spektakuläre Wiedervereinigung der Kult-Boygroup. Denn dem Boulevard-Blatt "The Sun" hat der britische Sänger nun gesagt, dass er nach wie vor an eine Rückkehr Robbie Williams' glaube. Er hoffe auf fünf Mitglieder, also die volle Besetzung, wenn es ans Comeback gehe, sagte Barlow: "Das wäre das Beste und dann eine große, große Tour."

In der Schilderung Barlows klingt diese Vision gar nicht so unrealistisch - auch wenn Robbie Williams (39) bereits im Juli einmal eine Reunion abgelehnt hatte. Er stehe in ständigem Kontakt mit den anderen Ex-Take-That-Mitgliedern, auch mit Williams. "Wir sind Brüder", betonte der Sänger. "Wenn wir wieder in einem Raum sind, ist es genauso, wie es immer war." Die Band wolle sich im Januar zusammensetzen und dann über die Reunion-Pläne entscheiden. Bis dahin habe Williams also Zeit, über das Angebot nachzudenken.

Unterstützen wollte Barlow seine Bestrebungen offenbar mit ein paar kleineren bis mittelgroßen Schmeicheleien. Angesprochen auf den fast zeitgleichen Großbritannien-Release seines Solo-Albums ("Since I Saw You Last") mit dem von Williams ("Swings Both Ways") sagte der Sänger, ziemlich bescheiden: "Ich würde ihn nie herausfordern. Er ist sehr viel größer als ich." Vor 20 Jahren hätte es so etwas vielleicht noch gegeben - "jetzt sind wir aber dicke Freunde".

Take That hatten in den 90er-Jahren zu den erfolgreichsten Boygroups weltweit gezählt. 1996 hatte sich die Band dann aufgelöst, 2006 folgte ein erstes Comeback. Bereits 2010 hatte Williams mit den anderen vier Mitgliedern - der Band gehören neben Barlow auch Mark Owen, Jason Orange und Howard Donald an - ein Studioalbum aufgenommen.

 

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