Boris Beckers Ehefrau Lilly Becker: Ihre Liebeskummer-Beichte

Lilly Becker flüchtet 2017 in Alkohol und Partys. Irgendwann erkennt sie sich selbst nicht mehr und ändert ihr Leben. Foto: dpa

Boris Beckers Geldsorgen stürzen auch seine Frau in eine Krise – jetzt spricht sie erstmals darüber: "Wodka war mein Freund".

 

Die Gerüchteküche brodelte im vergangenen Jahr wochenlang immer wieder über. Doch zusätzlich befeuern wollten Tennis-Held Boris Becker (50) und seine Model-Ehefrau Sharlely (41), die alle Lilly nennen, die hitzigen Spekulationen nicht.

Ihre Ehe sei nach den öffentlich gewordenen Geldsorgen auch bald eine Bankrotterklärung, hieß es aus London, wo die beiden mit Sohn Amadeus (8) wohnen. Die Scheidung nur eine Frage der Zeit.

Die Beckers schwiegen eisern. Bis jetzt.

In der englischen Zeitung "Daily Mail" äußert sich Lilly erstmals zu ihrer schlimmen Ehe- und Lebenskrise: "Das letzte Jahr war sehr hart für mich. Ich habe mich komplett gehen lassen. Ich habe zu viel getrunken, zu viel geraucht, bin zu viel ausgegangen und es war mir egal."

Dann sagt sie schockierend ehrlich: "Ich dachte: Mein Leben ist grausam und ich werde sterben." Sie gibt zu: "Wodka war mein Freund. Ich habe eine Packung Zigaretten am Tag geraucht. Boris ging ja auch durch eine harte Zeit, deshalb hat er nichts mitbekommen. Unsere Verbindung war dahin, jeder ist seiner Wege gegangen."

Wie sie es aus dem Alkohol-Party-Alltag wieder herausgeschafft hat?

Irgendwann erkannte sie sich selbst nicht mehr. "Ich bin eines Tages aufgewacht, habe in den Spiegel geschaut und realisiert: Genug ist genug. Ich sah aus wie Sch... und habe mich sch... gefühlt. Ich habe mit dem Wodka aufgehört und mit Sport angefangen."

Schwieriger war es, eine Annäherung mit ihrem Mann zu finden. Doch die Beckers kämpften – mit professioneller Hilfe. "Wir haben eine Paartherapie gemacht. Wir hätten beide nie gedacht, dass wir so etwas mal brauchen. Aber es hat geholfen."

Fünf Tage die Woche gehen sie jeweils für eine Stunde zum Psychologen, sprechen über sich und ihre Probleme. Mit Erfolg. Jetzt schauen sie optimistisch in die Zukunft, hoffen auf weiteren Nachwuchs.

Doch bei Lilly wurde eine chronische Erkrankung der Gebärmutter diagnostiziert. Nach starken Schmerzen und einem Zusammenbruch wird sie operiert und lässt sich die Zyste entfernen. "Vor zwei Jahren habe ich Eizellen einfrieren lassen, ich habe es mit künstlicher Befruchtung probiert, wir haben alles gemacht."

Lesen Sie auch: Boris Becker: "Gerüchte über Ehekrise sind haltlos!"

 

1 Kommentar

Kommentieren

  1. Ihr Pseudonym sowie weitere Daten können Sie in Ihrem Benutzerkonto ändern. Dieses finden Sie oben rechts .

loading