Ob auf Kleidern, Röcken oder Blusen: Auch in diesem Jahr ist der sogenannte Floral Print ein absolutes Must-have für alle Fashionistas.

Ob groß, ob klein, Blumen müssen sein! Auch 2018 scheint sich in der Modewelt wieder alles um den beliebten Floral Print zu drehen. Auf Kleidern, Blusen, Shorts oder Röcken - der Blütendruck ist überall zu finden. Und das zu Recht, schließlich verleiht er dem Outfit nicht nur eine romantische, frühlingshafte Leichtigkeit, sondern kann zudem auch von Jung und Alt getragen werden. Aber Achtung, nicht jeder florale Print ist auch für jeden Figurtypen geeignet.

A-Linie mit Aha-Effekt

Frauen mit schmalem Oberkörper und breiten Hüften sollten den Blickfang eher nach oben legen. Florale Muster auf Blusen, Shirts und Mänteln kommen da wie gerufen. Besonders im Trend liegen schulterfreie Carmenblusen, wie sie beispielsweise Model Rebecca Mir gerne trägt. Um den It-Pieces aber nicht die Show zu stehlen, sollten die Blütenprints am besten mit unifarbenen Stoffen kombiniert werden. Ideal geeignet sind hierfür unter anderem klassische Blue Jeans, angesagte Culottes oder leichte Röcke.

Blütenspiel an den Beinen

Zarte Blumenmuster auf Hosen und Röcken sind in diesem Jahr angesagter denn je. Besonders Frauen mit Y-Silhouette können diese gut tragen und somit breite Schultern schnell in Vergessenheit geraten lassen. Das Blütenspiel an den Beinen ist jedoch mit Vorsicht zu genießen: Ein Schlankmacher ist es nicht. Wer auf florale Unterteile dennoch nicht verzichten möchte, kann mit Absatzschuhen ein wenig nachhelfen und das Bein optisch strecken.

Große Drucke für große Größen

Wer nun aber glaubt, Blumendrucke seien für Frauen mit Kurven völlig ungeeignet, der irrt sich. Mit den richtigen Prints lassen sich kleine Pölsterchen elegant kaschieren. Wichtig ist nur, nicht zu kleine Blüten zu wählen, da diese an starken Frauen schnell kindlich wirken können. Große Floral Prints hingegen setzen ein modisches Statement. Hier gilt jedoch: Wer nicht im Blütenmeer versinken will, sollte auf einen körpernahen Schnitt achten. Wie es richtig geht, zeigt Plus-Size-Model Ashley Graham im Rosen-Dress von Designer Michael Kors.

Weniger ist mehr

Nicht immer müssen die floralen Akzente im Mittelpunkt stehen, auch als blumige Begleiter machen Taschen, Schuhe und Tücher mit Blütendruck so einiges her. Doch Vorsicht: weniger ist oftmals mehr! Wer sich für ein auffälliges Print-Accessoire entscheidet, sollte bei allen weiteren Teilen ein wenig zurückhaltender sein.

Dennoch sind der modischen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Sollte das verspielte Maxi-Kleid einmal zu niedlich wirken, kann es schnell mit Lederjacke und Boots aufgepimpt werden. Gleiches gilt für biedere Business-Looks: Wer Bleistiftrock und Schluppenbluse mit floralem Blazer kombiniert, wird im Büro garantiert zum modischen Hingucker.

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