Bilanz des Winterdienstes Relativ milder Winter: Trotzdem steigen die Kosten

Erst im Februar und März sorgte der Winter für kalte Tage. Dann gab es in München auch wieder vermehrt Einsätze für den Winterdienst. Foto: dpa

Pünktlich zu traumhaftem Wetter und strahlendem Sonnenschein zieht das Baureferat Bilanz über den Winterdienst des vergangenen Winters. 

 

München - Auch wenn die warmen Temperaturen den Winter mittlerweile verdrängt haben, beschäftigt sich das Baureferat noch immer mit der kalten Jahreszeit und veröffentlichte jetzt die Bilanz des Winterdienstes.

Besonders der Start im November blieb durch etwas Nachtfrost und milde Temperaturen harmlos. Erst gegen Ende des Jahres sorgte etwas Neuschnee vermehrt für Einsätze des Winterdienstes in München.

Winter in München: Schneehöhe bleibt auf Vorjahresniveau

Erst im Februar und März hielt der Winter die Mitarbeiter der Winterdienstfirmen auf Trab. Besonders die eiskalten Märztage bei bis zu minus zehn Grad, sorgten nicht selten für Ausfälle und Chaos sowie unzählige Einsätze für Polizei, Winterdienst und Streudienste. 

Insgesamt gab es mehr als doppelt so viele Schneetage als noch im Vorjahr und auch der Salz- und Splittverbrauch erhöhte sich deutlich. Die zusammenaddierte Schneehöhe stagniert jedoch mit etwa 87 Zentimeter auf dem Vorjahresniveau. Die Kosten des Winterdienstes erhöhten sich allerdings um rund zwei Millionen Euro auf etwa 17,6 Millionen Euro. 

 

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