Betrunkener Aussetzer Mann verliert beim Monopoly und beschwert sich bei der Polizei

Spiel oder Ernst - ein Würzburger hatte schlechte Laune nach seiner Monopoly-Niederlage Foto: Tim Brakemeier/dpa

Weil er beim Monopoly verloren hatte, rief ein 24-jähriger Würzburger bei der Polizei an - die konnte dem vermutlich Betrunkenen aber nicht helfen. Ob dieser jetzt wohl eine Runde im Gefängnis aussetzen muss?

 

Würzburg - Aus Frust über seine Niederlage beim Monopoly hat ein 24-Jähriger aus Würzburg in der Nacht zum Sonntag mehrfach den Polizeinotruf gewählt. Am Telefon war er den Beamten zufolge nicht zu beruhigen. Den Hinweis der Polizei, dass die Nummer 110 für Notfälle da sei, quittierte der Anrufer mit wütenden und lautstarken Beschimpfungen über den Ausgang des Brettspiels.

Als eine Streife in der Wohnung des Mannes nach dem Rechten sehen wollte, war dieser verschwunden. "Ich gehe davon aus, dass der Mann schwer betrunken war", sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Den 24-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Missbrauch des Notrufes.

 

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