Berg am Laim Grundschule Berg am Laim

Der Altbau-Eingang der Grundschule Berg am Laim. Foto: ho

Die CSU-Stadträte Josef Schmid und Eva Caim fordern die Stadt in einem Antrag auf, die Ermittlung und Planung des Schulraumbedarfs für Berg am Laim durchzuführen.

 

Berg am Laim -  Außerdem soll, so die Stadträte, der Schulaus- bzw. -anbau für die Grundschule Berg am Laim konkretisiert und die zeitliche Fertigstellung verlässlich öffentlich kommuniziert werden.

Zur Begründung erklären sie: "Ende November 2013 hat der Stadtrat den Beschluss gefasst, eine mobile Schulraumeinheit auf dem Sportplatz der Grundschule Berg am Laim zu bauen. Die Kosten für 8 Grundschulklassen und Räume für die ganztägige Betreuung betragen ca. 8,3 Milloinen Euro."

Wegen der dramatischen Raumnot und der Eilbedürftigkeit der Maßnahme habe keine konventionelle Bauweise durchgeführt werden können. Der Nutzungszeitraum betrage etwa 5 Jahre, also bis zum 3. Quartal 2019.

Schmid und Caim: "Und dann? Ausgangslage der Grundschule Berg am Laim waren ursprünglich16 Klassen. Im Schuljahr 2012/13 waren es bereits 24 und jetzt sind es 25 Klassen. Diese Klassenzahl konnte nur durch Raumnutzungsänderungen erreicht werden. Für 2019 ist bereits ein Bedarf von 30 Klassen errechnet. Die Schulraumnot in Berg am Laim entspannt sich in den nächsten Jahren keineswegs."

Der von der Stadt beabsichtigte Aus- bzw. Anbau an der Berg am Laim Schule solle jetzt zeitlich konkretisiert werden, damit bis 2018/19 durch eine konventionelle Bauweise der Unterricht geordnet und gesichert stattfinden könne. Vor dem Hintergrund der weiteren dringenden Schaffung von Wohnraum in München und damit auch in Berg am Laim (z.B. Baumkirchnerstr./Roßsteinstraße) müsse jetzt gehandelt werden.

"Die Bildungszukunft der Kinder in Berg am Laim braucht eine verlässliche, solide Schulbedarfsplanung und Realisierung", so Josef Schmid und Eva Caim.

 

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