Über 2.500 Löwen-Fans waren mit nach Aalen gereist, in der zweiten Halbzeit packten einige dann Pyrotechnik aus. Dem TSV 1860 München droht deswegen eine deutliche Geldstrafe.

München - Dichte Rauchschwaden zogen durch die Ostalb-Arena, unter den strömenden Regen mischte sich dichter Rauch: Beim 4:1 des TSV 1860 in Aalen zündeten einige der mitgereisten Löwen-Fans in der zweiten Halbzeit Pyrotechnik.

Löwen-Ultras zündeln massiv

Und das, obwohl die Deutsche Fußball Liga (DFL) erst unlängst bei der Vorstellung des neuen Strafenkatalogs darauf hingewiesen hatte, wie gefährlich das Abbrennen von Pyrotechnik sei. Dem TSV 1860 droht nun (mal wieder) eine hohe Geldstrafe. Beim Abbrennen von Bengalos sind es pro Gegenstand 300 Euro. In Aalen waren mehrere Pyrofackeln zu sehen. Auch die Zündler selbst müssen mit einer Strafverfolgung rechnen.

Bitter: Fans der Löwen, wohl aus der Ultraszene, fallen immer wieder mit Pyro-Aktionen auf. In der vergangenen Saison hatten Sechzig-Ultras sowohl bei der Derby-Niederlage in der Regionalliga Bayern beim FC Augsburg II (2:3) als auch im Rückspiel der Relegation gegen den 1. FC Saarbrücken (2:2) massiv gezündelt.

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