Bei Sexszenen ihres Mannes Jada Pinkett Smith hat schmutzige Fantasien

Jada Pinkett Smith und ihr Ehemann Will bei der Weltpremiere seines neuen Films "Focus" Foto: John Salangsang/Invision/AP

Jada Pinkett Smith hat überhaupt kein Problem damit ihren Ehemann Will Smith in Sexszenen zu sehen. Jetzt erklärte die Schauspielerin auch warum.

 

Eifersüchtig ist sie wahrlich nicht: Jada Pinkett Smith (43, "Gotham"), die mittlerweile seit gut 18 Jahren mit Will Smith (46, "Men in Black") verheiratet ist, hat überhaupt kein Problem damit, ihren Mann mit anderen Frauen in Sexszenen zu sehen. Das erzählte sie schon vor geraumer Zeit. In der Show "Late Night With Seth Meyers" erklärte die Schauspielerin nun, dass sie das anscheinend sogar antörnt.

"Wenn ich Will in diesen Szenen sehe, dann ist wer auch immer dort ist, aus dem Bild", erzählte Smith. Sie fantasiere und sei dann mitten im Film. "Wenn ich mit Will zusammen bin, dann spüre ich ihn zwar physikalisch, aber selten sehe ich wie es aussieht, wenn er bei der Sache ist." Es sei "sexy" ihren Mann in diesem Licht zu sehen.

Nach ihren Dreharbeiten zu "Magic Mike XXL" mit Channing Tatum (34) könne sie nun übrigens auch Männer verstehen, die davon redeten, dass sie zwei Gehirne hätten - "eines oben und eines unten". Am Set des Stripper-Streifens, zwischen all den eingeölten Männern, sei sie bei dem Anblick tatsächlich einmal schwach in den Knien geworden. Ihr "unteres Hirn" wollte ständig, dass sie sich fortpflanze - passiert sei aber natürlich nichts.

 

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