Bei Deutschland gegen Algerien Sarah Brandner und Lena Gercke auf der Fan-Tribüne

Sarah Brandner, Tomas Hayo und Lena Gercke amüsieren sich beim WM-Spiel Deutschland gegen Algerien Foto: imago/Alternate

Ganz Deutschland zitterte am Montagabend mit der National-Elf beim WM-Spiel Deutschland gegen Algerien. Ganz vorne mit dabei: Natürlich die Freundinnen der Profi-Kicker. Schweini-Gefährtin Sarah Brandner feuerte an der Seite von Lena Gercke und Tomas Hayo ihren Liebsten an. Doch die schöne Münchnerin kann mehr als nur Spielerfrau sein.

 

Porto Alegre - Das Model und der Fußballstar - so könnte auch eine Reihe über die Spielerfrauen der WM-Elf lauten, denn Fußballer und ihre Modelfreundinnen scheinen zusammenzugehören wie der Ball und das Tor. Neben Lena Gercke, Carina Wanzung und Co. reiht sich auch Sarah Brandner (25) in diese Riege ein.

Außer gut auszusehen kann die Freundin von Bastian Schweinsteiger (29) aber auch noch Schauspielern und Designen. So ergatterte sie bereits einen Part in Til Schweigers Kinohit "Kokowääh 2". Aktuell war sie auch in einer kleinen Rolle in dem Film "Irre sind Männlich" zu sehen und auch im TV hatte die Blondine schon einige Auftritte, wie etwa bei der "Soko 5113".

Um stilvoll für die Reise nach Brasilien gerüstet zu sein, entwarf Sarah Brandner zusammen mit Designerin Lili Radu auch gleich ihre eigene Taschenkollektion. Die tollen Stücke kann man aber auch getrost noch nach der WM tragen, so wie etwa die Clutch aus Leder. Diese gibt es gleich in vier schönen Farben. Von zartem Lachs bis knalligem Türkis ist für jeden Anlass etwas dabei. Und auch an die Männer hat die frischgebackene Designerin gedacht, für die gibt es eine zeitlos elegante Laptoptasche. Ein Passport Holder rundet die Kollektion ab.

Dass Sarah Brander also nicht nur an der Seite von ihrem prominenten Freund Bastian Schweinsteiger glänzen kann, hat sie mit ihrer Vielfältigkeit bewiesen. Als Spielerfrau möchte sie auch ungern betrachtet werden: "Es ist für jede Beziehung wichtig, das jeder seinen eigenen Weg findet. Das Phänomen, dass Frauen ausschließlich als Unterstützung ihres Mannes gesehen werden, gibt es ja leider auch in anderen Bereichen", und "Ich habe es langsam hingekriegt, mich auch als eigene Person darzustellen",sagte sie in einem Interview mit der "Hamburger Morgenpost".

 

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