Unschuldiges Zamperl Hund mit Pfefferspray attackiert: Polizei sucht Tierquäler

Hund gequält: Das unschuldige Tier wurde Opfer einer Pfefferspray-Attacke Foto: picture-alliance/dpa/Daniel Karmann

Mit Pfefferspray hat ein Unbekannter einen Hund in Sulzbach-Rosenberg gequält. Die Besitzerin hörte das unschuldige Zamperl namens "Rambo" im Garten laut aufjaulen.

Sulzbach-Rosenberg - Mit Pfefferspray hat ein Unbekannter einen Hund in Sulzbach-Rosenberg gequält. Die Besitzerin hörte das Tier im Garten laut aufjaulen und sah nach ihm. Als die 25-Jährige den Mischling namens Rambo rief, sei er mit zugeschwollenen Augen und völlig orientierungslos angelaufen gekommen und dabei gegen die Gartenmauer gestoßen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Mit Pfefferspray attackiert: Hund war laut Polizei friedlich

Der Hund sei dann im Haus unter eine Decke gekrochen und habe sich immer wieder die Augen gerieben. Sein Frauchen brachte Rambo am Dienstag zum Tierarzt, der Pfefferspray als Ursache feststellte.

Laut Polizei war der Hund friedlich gewesen und hatte vor dem Angriff auch nicht gebellt.

Das Tier stammt aus einer rumänischen Tötungsstation und lebt seit fünf Jahren in Sulzbach-Rosenberg. "Und jetzt die Attacke mit dem Pfefferspray - das ist schon gemein", sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten suchen nach dem Tierquäler. Ähnliche Vorfälle seien in der Region zurzeit nicht bekannt.

 

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