Bayern gegen Dortmund La Bestia Biene Maja: Wer sticht wen (aus)?

Dortmund Trainer Jürgen Klopp ließ sich beim letzten Duell gegen den FC Bayern nicht beirren. Was die Bestia Biene Maja nun sagt.

 

München - Die AZ hatte vor dem Pokalfinale 2012 den Spieß umgedreht. Was die Bayern sonst vor allem für Real Madrid im Europacup waren, ein teuflisches, schwarzes, allesfressendes Biest („La Bestia Negra“), kurz ein Angstgegner, stellte der BVB für die Bayern dar. Daher montierte die AZ den Kopf von Dortmunds Trainer Jürgen Klopp in eine Biene Maja – wegen der schwarz-gelben Verwandtschaft zu den Borussen – und taufte den Bayern-Angstgegner: „La Bestia Biene Maja“. (siehe Fotomontage).

Ob er denn seinen Stachel schon geputzt habe, wurde Klopp am Tag vor dem Spiel bei der offiziellen DFB-Pressekonferenz zum Pokalfinale in Berlin gefragt. Zum Spaßen war Klopp beim Anblick der AZ-Sportaufmachung nicht aufgelegt: „Das trifft mich jetzt auf einem Niveau, das ich beim Finale nicht erwartet hätte – nächste Frage.“

Das war im Mai 2012. Im Februar 2013 haben es Bienen, vor allem im winterlichen Freistaat, noch schwerer. Die Bayern reden sich ein, nun gewappnet zu sein, die Klopp-Stiche(leien) abwehren zu können. „Wir wissen, dass wir einer von wenigen Vereinen auf dem Planeten sind, die die Bayern schlagen können“, sagte Klopp am Montag. Und: „Wir haben gemerkt, dass der Respekt der Bayern vor uns größer geworden ist.“ Jupp Heynckes sagte, für seine Verhältnisse fast schon entflammt: „Wir sind hochmotiviert.“

 

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