Der FC Bayern - respektive Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge - hat mit Abwehrchef Jérôme Boateng und Mittelfeldspieler Thiago zwei verdiente Profis ins Schaufenster gestellt. Wie der "kicker" schreibt, gibt es bis dato aber keine Anfragen für das Duo.

München - Geht er oder geht er nicht? Im Falle eines möglichen Abschieds von Jérôme Boateng gibt es durchaus widersprüchliche Aussagen. Denn: Trotz der brodelnden Gerüchte, dass der Weltmeister auf dem Sprung ist, liegen den Bossen des FC Bayern laut "kicker" keine offiziellen Angebote für den Abwehrchef vor.

Für einen Wechsel des 29-Jährigen spricht demnach, dass Boateng bereits im vergangenen Sommer auf einen Wechsel gedrungen habe. Weil er mit dem damaligen Trainer Carlo Ancelotti nicht auf einer Wellenlänge war. Aktuell ist nach dem Bericht des "kicker" in erster Linie Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge das Problem. (Lesen Sie hier: Boateng im Transfer-Check)

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Boateng habe nämlich mit seinen Gedankenspielen über seine Zukunft keinesfalls einen sofortigen Bayern-Abschied forcieren wollen, sondern sich genauso gut einen Verbleib vorstellen können. Sein Vertrag beim deutschen Rekordmeister läuft noch bis 2021.

Thiago: Barca und Real sollen interessiert sein 

Auch in der Personalie Thiago spielt der Faktor Rummenigge eine große Rolle: Der Vorstandsboss erklärte zunächst, man plane in München weiter mit dem Spanier, um dann klarzustellen, dass "wir sehr viele Mittelfeldspieler im Kader haben".

Den 27-jährigen Thiago zieht's angeblich zum FC Barcelona zurück, berichten spanische Medien. Demnach ist mittlerweile auch Real Madrid interessiert. Was an den Transfergerüchten dran ist, bleibt dahingestellt. Denn auch im Falle Thiago liegt dem FC Bayern laut "kicker" keine Anfrage eines anderen Klubs vor.

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