Bayern-Co-Trainer bei "Lanz" Gerland: "Sind dann in den Puff nach Bochum gefahren"

Hermann Gerland erzählte bei Lanz offen über ein prägendes Erlebnis in seiner Karriere. Foto: imago

Es gibt nicht viele öffentliche Auftritte von Hermann Gerland. In der ZDF-Talkshow "Lanz" erzählte er jedoch offen von einem kuriosen Erlebnis in seiner Profikarriere.

 

München - Hermann Gerland ist eine Institution beim FC Bayern. In den letzten Jahren als Co-Trainer unterwegs, übernimmt er im Sommer die Leitung des Nachwuchszentrums der "Roten". In der Talkshow von Markus Lanz erzählte er in Anlehnung an das Ereignis mit Kevin Großkreutz, eine interessante Anekdote aus seiner Profizeit.

Im Alter von 22 Jahren verbrachte der damalige Profi des VFL Bochums den Abend mit zwei seiner Teamkollegen bei einer Runde Skat. Plötzlich fragte einer seiner Mitspieler: "Was fangen wir jetzt an mit dem Nachmittag? Es war 22 Uhr abends", sagte Gerland, der kurz darauf als Fahrer auserkoren wurde. "Ich wollte da zwar nicht hin, aber wir sind dann in den Puff nach Bochum gefahren."

"Ich hätte nicht so ausgesehen"

Im Etablissement angekommen, ließen sie sich in der Wirtschaft nieder. Der Tiger berichtete im ZDF von einer Rangelei, in die er und seine Teamkollegen gerieten. Daraufhin bewegte er seine Freunde zum Gehen. "Wenn das unglücklich gelaufen wäre, dann hätte mir auch sowas passieren können", sagte Gerland mit Blick auf Kevin Großkreutz. Doch er war sich sicher: "Ich war jedoch gut beieinander. Ich glaube, ich hätte nicht so ausgesehen."

Trotz des prägenden und ähnlichen Erlebnisses findet der Tiger die Entscheidung des VfB Stuttgart "nachvollziehbar".

 

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