Bayern Bericht: Unmut in Bayern-AfD über Umgang mit Spendenaffären

München - In der Bayern-AfD gibt Ärger über das Vorgehen der Parteispitze in der Affäre um dubiose Wahlkampfspenden. An der Basis gebe es großen Unmut, dass die Partei eine Million Euro für mögliche Strafzahlungen zurückgelegt habe und diese Strafen womöglich aus Mitgliedsbeiträgen gezahlt werden. Das sagte Vize-Landeschef Gerold Otten dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Dem Bericht zufolge kursiert in sozialen Netzwerken ein Aufruf von bayerischen AfD-Politikern, in dem diese fordern, dass die betroffenen Parteikollegen für finanzielle Schäden persönlich aufkommen sollen.

 
 

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