Bayern aus dem Rennen? Nächste Wende im Poker um Alexis Sanchez

Alexis Sanchez ist heißbegehrt bei den europäischen Topklubs. Foto: dpa

Alexis Sanchez fordert von seinem neuen Klub offenbar ein irres Gehalt. Nun nimmt der FC Bayern offenbar Abstand vom Poker um den Chilenen.

 

München - Der FC Bayern nimmt offenbar Abstand von einer Verpflichtung des chilenischen Stürmers Alexis Sanchez vom FC Arsenal.

Wie die englische Zeitung Mirror berichtet, soll der Chilene ein Jahresgehalt von rund 25 Millionen Euro fordern, pro Woche wären das 480.000 Euro. Damit würde Sanchez das Gehaltsniveau beim FC Bayern sprengen. Bisheriger Topverdiener beim Rekordmeister ist Robert Lewandowski mit geschätzten 15 Millionen Euro im Jahr.

Mit seinen irren Gehaltsvorstellungen soll sich Sanchez bei Bayern ins Abseits gepokert haben und ein Wechsel an die Isar scheint in weite Ferne gerückt zu sein. Zudem soll der Offensivspieler weiterhin einen Transfer zu Manchester City bevorzugen.

Sanchez' derzeitiger Klub, der FC Arsenal, hatte erklärt, dass der 28-Jährige nicht zu einem direkten Ligakonkurrenten wechseln darf. Angeblich verlangen die Gunners 57 Millionen Euro Ablöse und würden notfalls auch auf Transfereinnahmen verzichten und Sanchez ablösefrei nach der kommenden Saison ziehen lassen, statt ihn direkt an einen Ligakonkurrenten abzugeben.

 

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