Bastian Schweinsteiger Was hat es mit den grauen Haaren auf sich?

Vom blonden Jungspund zur ergrauten Eminenz: Bastian Schweinsteiger. Foto: dpa

Nicht nur Bastian Schweinsteigers Tor bei der EM gegen die Ukraine sorgt in Deutschland für Gesprächsstoff, auch die ergrauten Schläfen des Kapitäns sind in aller Munde. Wo kommen die so plötzlich her?

 

Evian/München - Seit er Deutschland in Richtung Großbritannien verlassen hat, ist es hierzulande etwas ruhiger geworden um Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger (31). Doch seit Sonntagnacht ist der Bayer wieder in aller Munde. Allzu eindrucksvoll war sein Comeback inklusive Last-Minute-Tor auf dem Rasen im EM-Stadion von Lille. Doch nicht nur sportlich war er ein Hingucker, auch optisch hat sich viel getan. Die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland mischte er noch zusammen mit Lukas Podolski (31) als junger Wilder auf. Nun verkörpert Schweinsteiger den seriösen DFB-Kapitän.

Am Auffälligsten ist wohl die neue Haarfarbe. Ließ er sich früher gerne mal einen platinblonden Iro stylen, trägt er heute an den Schläfen ein seriöses Grau. Farblich hat sich auch bei den Beißerchen etwas getan. Dieser Tage strahlen sie in attraktivem und gesundem Weiß. Und auch die Haut hat sich verändert, ist glatter geworden. Aus dem Jungstar mit 21 Jahren ist ein Mann geworden.

 

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