Böblingen - Nachdem er mehrfach den Hitlergruß gezeigt haben soll, hat ein Soldat der Bundeswehr-Eliteeinheit KSK einen Strafbefehl akzeptiert. Dies komme einer Verurteilung gleich, sagte ein Sprecher der Stuttgarter Staatsanwaltschaft. Dem Mann wurde das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zur Last gelegt, der Strafbefehl umfasse 40 Tagessätze. Einem Bericht von "Spiegel"-Online zufolge soll es sich um 4000 Euro handeln. Der Soldat des geheim operierenden Kommandos Spezialkräfte hatte erst Einspruch eingelegt.