AZ-Stadtspaziergänger Unterwegs auf der Prachtmeile: Mehr als Maximilianeum

Was für ein prächtiger Abschluss – oder Anfang – der Münchner Nobel-Meile Maximilianstraße: Das Maximilianeum thront richtiggehend über der Stadt. Foto: Sigi Müller

AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller dreht heute eine Runde über eine wahre Prachtmeile.

 

Haidhausen/Lehel - Wie ein großes Märchenschloss thront das Maximilianeum am Hochufer über der Isar. Gebaut zwischen 1857 und 1874 ist es seit 1949, nach dem Wiederaufbau, der Sitz des bayerischen Landtags.

Der Blick über die Stadt ist von dort unvergleichlich. Eingerahmt wird das Maximilianeum von der Max-Planck-Straße und den Gleisen der 19er-Tram, die ganz nah an die Mauer gedrückt daran vorbeirattert. Kommt man mit der Tram, ist es völlig egal, an welcher Haltestelle im Umkreis man aussteigt. Es lohnt sich immer, sich umzuschauen und die Gegend weiter zu Fuß zu erkunden.

Richtung Innenstadt führt der Weg zunächst über die Maximiliansbrücke mit den schönen, hohen Straßenlaternen und der großen Statue der Pallas Athene. Zur Linken kann man von der Brücke aus das Müller’sche Volksbad sowie das Deutsche Museum sehen. Und ein Stück weiter die Praterinsel und die Isar mit einem wunderschönen Blick auf die Lukaskirche.

Der Spaziergang endet heute am 1875 enthüllten Maxmonument, welches zu Ehren des bayerischen Königs Maximilian II. errichtet wurde. Ein kurzer Weg, und doch so viel zu entdecken ...

In diesem Sinne ein schöne Woche,

Ihr Sigi Müller

 

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