AZ-Model-Contest Diese Jury wählt die "Schöne Münchnerin"

Agentur-Chefin Louisa von Minckwitz urteilt hart, aber gerecht. (l.) Chefredakteur Michael Schilling gehört ebenfalls zur Jury. Dirndl-Designerin Lola Paltinger ist zum sechsten Mal dabei. Foto: Sigi Müller

Ab sofort läuft wieder die Bewerbung für die "Schöne Münchnerin". Sobald die ersten Bewerbungen eintreffen, beginnt die Arbeit der Contest-Jury, denn sie entscheidet über die Top 10 und den Finaleinzug.

 

München - Wer schafft es ins Finale der Schönen Münchnerin am 4. September im Silbersaal des Deutschen Theaters? Diese Entscheidung liegt in den Händen von drei Jurymitgliedern.

Sie bestimmen nach dem 3. August zunächst die Top 10 und küren am Finalabend auch die endgültige Siegerin. Und die Drei sind nicht das erste Mal dabei.

Das Urteil der Ersten wird auf der ganzen Welt geachtet (und – freilich nur manchmal – auch gefürchtet): Louisa von Minckwitz ist die Agentur-Chefin der renommierten Model-Agentur Louisa Models. Talente erkennt sie in Sekunden. Von Minckwitz war es auch, die das deutsche Topmodel Julia Stegner entdeckte. Bereits nach dem ersten Durchgang beim Vorjahresfinale hatte von Minckwitz eine Favoritin: „Ich weiß schon, wer es wird.“ Und sie behielt recht.

Eine Aufnahme in die Kartei von Louisa Models ist freilich keine Garantie auf eine Karriere als internationales Topmodel – aber sie ist die beste Voraussetzung, die man als Nachwuchs-Model haben kann.

AZ-Chefredakteur Michael Schilling sitzt das zweite Jahr in der Jury. Er sucht ein Mädchen, das die Abendzeitung ein Jahr lang auf wichtigen Veranstaltungen repräsentiert. Die neue Schöne Münchnerin wird etwa beim AZ-Sternefest auf der Bühne stehen.

Kein Jury-Mitglied ist näher an den Mädchen dran als die Letzte im Bunde: Lola Paltinger stattet wie jedes Jahr einen Final-Durchgang mit ihren Edel-Dirndln aus. Bei der Anprobe und hinter der Bühne lernt sie die Bewerberinnen persönlich kennen und sieht genau, welches Mädchen mit der Aufregung am besten zurechtkommt.

Paltinger gehört seit sechs Jahren zur Jury des AZ-Model-Contests. Ihr war es schon immer wichtig, „dass die Gewinnerin natürlich ist und auch meine Nachbarin sein könnte“. Zu viel Make-up, zu viel Show – das kommt bei ihr nicht an.

 

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