AZ-Interview nach Rauswurf Dschungelcamp: Das hält Doreen Dietel von Blondie Evelyn Burdecki

Doreen Dietel (re.) und Evelyn Burdecki bei einer gemeinsamen Dschungel-Schatzsuche. Foto: TV NOW / Stefan Menne

Doreen Dietel wurde von den Zuschauern aus dem Dschungelcamp gewählt. Die Siebtplatzierte der aktuellen 13. Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" spricht in der AZ über ihr Ausscheiden, die Busch-Erlebnisse, die Liebe zu Ex Tobias Guttenberg und Dschungel-Blondie Evelyn Burdecki.

 

Liebe Doreen, leider hat es nicht mit der Dschungelkrone geklappt. Wie groß ist die Enttäuschung?
DOREEN DIETEL: Mittlerweile bin ich erleichtert. Die Vorfreude auf meine Familie und meine Freunde überwiegt und gleicht die Enttäuschung aus.

Woran hat es gelegen?
Ich glaube, die Hauptrolle der Sendung haben andere übernommen. Und für dieses Format waren die Authentischsten die Uninteressantesten.

Sie wollten Ihr Selbstwertgefühl im Dschungel steigern. Hat das geklappt?
Einhundertprozentig! Die harte Schale hat einen weichen Kern bekommen und die weiche Seite eine große Portion Selbstwertgefühl.

Was oder wen haben Sie am meisten im Camp vermisst?
Da brauche ich gar nicht zu überlegen. Meinen Sohn Marlow. Und ich habe auch Gerüche und Geschmäcker vermisst.

Was war im Camp härter als erwartet?
Gar nichts. Es hat sich ein bisschen so angefühlt, wie in meiner Kindheit. Ich bin mit Plumsklo, Schlafen unter freiem Himmel, Spinnen, Regenwürmern und Kröten aufgewachsen. Nur damals halt in der DDR und nicht in Down Under.

Konnten Sie schon mit Ihrem Exfreund Tobias Kontakt aufnehmen? Was haben Sie ihm gesagt?
Ja, natürlich. Das konnte ich. Ab jetzt ist das dann auch wieder ausschließlich Privatleben.

Zieht Evelyn im Dschungelcamp eine Show ab?
Ich kann diese Frage gar nicht richtig beantworten, so wie ich sie erlebt habe, war sie offen, liebevoll und herzlich. Aber natürlich auch ein bisschen verpeilt und schusselig. Man kann sich manchmal nicht vorstellen, dass sie schon 30 ist. Es steht mir nicht zu, da über eventuelle Fassaden zu sprechen.

Bereuen Sie etwas, das Sie im Camp gemacht oder gesagt haben?
Nein, überhaupt nichts. Denn das was ich gesagt habe, hat nur mit mir zu tun. Ich hätte es bereut, wenn ich über andere hinter deren Rücken geredet hätte.

Was nehmen Sie persönlich mit aus dem Dschungelcamp?
Eine einzigartige, wunderbare Reiseerfahrung ins eigene Ich.

Wer wird am Samstagabend gewinnen?
Ich hoffe, derjenige, der es ganz ganz ehrlich verdient hat.

 

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