AZ-Fahrbericht Der Nissan Note rollt mit Schutzschild an

Kommt ein bisschen knackiger und flotter daher: Der neue Nissan Note verfügt jetzt über ein virtuelles Schutzschild. Foto: Hersteller

Der Familien-Stadtflitzer kommt – und das ist neu in dieser Fahrzeugklasse – mit einem umfassenden Schutzschild angerollt. Und mit einem ganz besonders ansprechenden Armaturenbrett.

 

München - Das mit dem Schutzschild ist natürlich nur virtuell gemeint. In Form von Assistenzsystemen nämlich, wie sie sonst eigentlich nur in höherklassigen Autos zu finden sind.

Das Sicherheitsnetz im Note besteht aus dem Blind Spot Warning (Tote-Winkel-Assistent), dem Lane Departure Warning (Spurhalte-Assistent) und einem System zur Erkennung beweglicher Objekte (Moving Object Detection).

Außerdem im neuen Note zu haben: der Around View Monitor (AVM). Das von Nissan entwickelte System stützt sich auf vier rund um das Auto verteilte Mikrokameras, die eine 360-Grad-Rundumsicht auf das Navi-Display projizieren. Diese Helikopter-Perspektive hilft etwa bei Parkmanövern.

Die jüngste Evolutionsstufe des Infotainmentsystems NissanConnect integriert auf einem Touchscreen die Funktionen des Satelliten-Navigationssystems mit Schnittstellen für Bluetooth, USB und iPod oder iPhone. Dazu gibt’s noch die „Send-to-Car”-Funktion von Google, mit der sich etwa eine Fahrt daheim planen und ans Navi schicken lässt.

Zum Start tritt der Note mit einem 80 PS starken 1,2-Liter-Benziner mit drei Zylindern und einen 1,5-Liter-Turbodiesel mit 90 PS an. Letzteren hat die AZ kurz ausprobiert. Das Urteil: Ein feines Aggregat, das gut zum Note passt.

Drei Ausstattungsstufen sind im Angebot, bereits die Basisversion verfügt über eine Stopp/Start-System, sechs Airbags, elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, ein Reifendruckkontrollsystem und eine Geschwindigkeitsregelanlage samt Speed Limiter.

Die Preisliste beginnt bei 13990 Euro für den Benziner, der Diesel ist ab 16290 Euro zu haben. 

 

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