Ausrüstung im Fokus Tauchunfall am Starnberger See: Obduktionsergebnis ist da

Das Obduktionsergebnis brachte keinerlei Hinweise auf eine Gewalteinwirkung. Der Mann war am Wochenende im Starnberger See gefunden worden. Foto: DLRG Pöcking-Starnberg/az

Der Taucher, der tot im Starnberger See gefunden wurde, ist wohl durch zu schnelles Aufauchen ums Leben gekommen. Das hat die Obduktion ergeben. Jetzt soll die Tauchausrüstung näher untersucht werden.

 

München - Bei der gerichtsmedizinischen Untersuchung wurden keinerlei Hinweise auf eine Gewalteinwirkung gefunden. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck und der Ergebnisse der Obduktion gehen die Ermittler daher von einem Tauchunfall durch zu schnelles Auftauchen aus. Wie die Auswertung des Tauchcomputers ergab, war der Mann aus einer Tiefe von circa 30 Metern relativ schnell aufgetaucht.

Weitere Klarheiten soll nun eine Begutachtung der Ausrüstung bringen. Die Staatsanwaltschaft hat ein entsprechendes Gutachten in Auftrag gegeben.

 

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