Ausgrabungen gehen zu Ende Marienhof: Was vom richtig echten alten München übrig ist

Archäologie am Marienhof: Zuletzt untersuchten Archäologen die historischen Kelleranlagen hinter dem Münchner Rathaus. Foto: Daniel von Loeper

Die Untersuchungen der Bodendenkmale am Marienhof gehen in auf ihren Abschluss zu. Gefunden haben die Archäologen sie so einiges. 

München - So manchem kommt’s vor wie eine Ewigkeit, seit hier die Archäologen 2011 angerückt sind. Die alten Mauernreste und Kochtöpfe, die hier aus dem Verborgenen traten, sind von den paar Jährchen wohl kaum beeindruckt, so lang wie sie schon da liegen.

So viele Schichten gibt es da, man hat quasi eine kulturhistorische Prinzregententorte vor sich: Die Funde datieren zurück ins 12. Jahrhundert, über Synagogenreste aus dem 15., das, was von der ersten Mädchenschule aus dem 17. Jahrhundert und von den Bombenschäden aus dem Zweiten Weltkrieg noch zu finden ist.

Und etwas Trubel gab es auch schon bei den Ausgrabungen. Erst kürzlich fiel ein Archäologe in eine der Gruben. 

 

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