Auktion am 2. Februar Zum ersten, zum zweiten: Stadt versteigert Fundsachen

Viele hochwertige Elektronikgeräte, etwa Smartphones, werden vom städtischen Fundbüro versteigert. Foto: dpa

Neue Besitzer gesucht: Das städtische Fundbüro veranstaltet am Donnerstag wieder eine Auktion, auf der liegengebliebene Gegenstände ersteigert werden können. Mit dabei viel hochwertige Elektronik und Liebhaberstücke.

 

München - Immer wieder werden in München Wertgegenstände herrenlos gefunden und abgegeben. Manches wird abgeholt, anderes bleibt liegen. Diese Gegenstände werden dann von der Stadt versteigert. Am Donnerstag, 2. Februar, veranstaltet das städtische Fundbüro die nächste Versteigerung.

Interessierte haben hier die Gelegenheit, hochwertige, zum Beispiel technische, Gegenstände zu erwerben. Häufig werden Smartphones, Schmuck, Uhren, Spiegelreflexkameras oder Laptops zur Versteigerung angeboten. Die Fundstücke sind in der Regel gebraucht. Bei der aktuellen Auktion sind auch ein originalverpackter Computertisch, Topf-Sets und Wiesn-Sammlerkrüge im Angebot.

Insgesamt werden 1800 Gegenstände in 300 Posten versteigert, darunter findet sich allerdings keine Kleidung. Diese wird für gemeinnützige Zwecke gespendet. Auch Fahrräder werden in einer gesonderten Auktion auf dem Münchner Radlflohmarkt Anfang März versteigert.

Bevor Interessenten an der Versteigerung teilnehmen, können sie sich registrieren lassen und die Gegenstände vorher besichtigen. Der Erlös der versteigerten Fundsachen fließt in die Stadtkasse.


Auktion am 2. Februar 2017, ab 9:30 Uhr im Multifunktionsraum des Kreisverwaltungsreferats in der Rupperstraße 11. Die Registrierung der Bieter startet um 8:30 Uhr. An diesem Tag ist das Städtische Fundbüro in der Oeztaler Straße 19 geschlossen.

 

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