Aufstellung gegen Ingolstadt Ancelotti muss drei Positionen neu besetzen

Muss auf Lahm, Alaba und Müller verzichten: Carlo Ancelotti. Foto: dpa

Die Bayern plagt der Magen-Darm-Virus – zumindest drei wichtige Stammspieler hat's erwischt. Deshalb muss Trainer Ancelotti gegen Ingolstadt seinen Startaufstellung neu justieren.

 

München - Vor dem Feiern auf der Wiesn müsse die Konzentration der Arbeit auf dem Platz gelten, mahnte Bayern-Coach Carlo Ancelotti vor dem Spiel gegen den FC Ingolstadt: "Wir müssen hundert Prozent leisten. Es wird ein offenes Spiel." Der Ausfall des Trios Lahm, Müller, Alaba führt zu einem früheren Comeback der lange verletzten Leistungsträger Arjen Robben und Jérôme Boateng, die zumindest wieder auf der Ersatzbank sitzen werden. 

In die Startaufstellung dürften Rafinha, Bernat und Coman für die Viruserkrankten nachrücken.

Neben Coman steht auch der zweite Youngster Kimmich im Blickpunkt: "Er macht es sehr gut", lobte Ancelotti den 21-jährigen Kimmich. 

Bayern-Bollwerk bleibt bestehen

Auch Mats Hummels meldete sich nach zwei Tagen Trainingspause wegen einer leichten Schädelprellung, die er gegen Rostow erlitten hatte, einsatzbereit. Das Bayern-Bollwerk mit Manuel Neuer im Tor sowie Javi Martínez und Hummels davor muss insofern nicht gesprengt werden. 

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Neuer - Rafinha, Martínez, Hummels, Bernat - Kimmich, Alonso - Coman, Thiago, Ribéry - Lewandowski

FC Ingolstadt

Nyland - Levels, Matip, Tisserand, Suttner - Groß, Roger, Morales - Hartmann, Lezcano, Leckie

 

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