Bilder: Aufgalopp am Samstag So entspannt trainieren Jogis Jungs

Entspannt ging's zu im Samstagstraining der deutschen Nationalelf in Ascona/Schweiz. Die Bilder... Foto: dpa/Augenklick/Imago

Testspiel gegen die Slowakei: Das Ergebnis der Partie genau zwei Wochen vor dem EM-Auftakt gegen die Ukraine ist für Bundestrainer Löw "völlig zweitrangig". Er plant mittelfristig. Im Training am Samstag ging es entspannt zu. Die Bilder.

 

Ascona - Wenn es am Sonntag (17.45 live in der ARD) in Augsburg gegen die Slowakei geht, dann will Bundestrainer Joachim Löw weitere Fortschritte in der mannschafts-taktischen und persönlichen Vorbereitung auf das EM-Turnier in Frankreich erkennen.

"Alles ist fokussiert auf den Auftakt am 12. Juni. Auch das Training ist darauf abgestimmt", betonte Löw. So werden nicht nur die um ihren Anschluss ringenden Bastian Schweinsteiger (Knieverletzung), Mats Hummels (Muskelfaserriss), Karim Bellarabi (Muskelzerrung) und Marco Reus (Adduktorenprobleme) in Augsburg fehlen.

Auch die Weltmeister Manuel Neuer, Mesut Özil und Thomas Müller bleiben in Ascona und sollen dort drei Trainingseinheiten absolvieren. "Die angeschlagenen Spieler machen täglich Fortschritte", berichtete der Bundestrainer. Bellarabi soll schon am Wochenende wieder mit dem Lauftraining beginnen: "Das sollte kein großes Problem werden."

Der türkische Pokalsieger Lukas Podolski stößt am Sonntag in Augsburg zum Team, wird aber dort nicht spielen.

 


Am Montag wird sich die sportliche Leitung im Schweizer Trainingscamp "nochmals eingehend mit dem medizinischen Stab austauschen", erklärte der Bundestrainer: "Im Moment sieht es bei allen Spielern relativ gut aus."

Bis auf Innenverteidiger Hummels, der noch einige Tage bis zur Rückkehr in das Lauf- und Balltraining braucht, seien alle voll belastbar. Bei Schweinsteiger geht es aber noch um die Fragen: Wann steigt er ins Mannschaftstraining ein? Wie lange braucht er? "Jetzt ist er bei maximaler konditioneller Belastung. Training und Spiel sind aber noch was anderes", sagte Löw.

Das Sonderprogramm für Reus sei nur eine Vorsichtsmaßnahme.

 

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