Auf "Hercules"-Dreh Dwayne Johnson lässt sich zerstören

Verschönerungsarbeiten an "The Rock" Foto: twitter.com/TheRock

Schaurig zugerichtet steht Dwayne Johnson in seiner Gaderobe, Wunden am ganzen Körper. Der Wrestler hat aber keinen Kampf verloren, sondern lässt sich für den neuen "Hercules"-Film optisch aufmotzen. Auf Twitter zeigt er, wie aufwendig und detailliert die Kampfspuren erstellt werden.

 

Los Angeles - Dwayne Johnson (41) gewährt tiefe Einblicke in das Set des neuen "Hercules"-Films. Auf Twitter zeigt sich der Schauspieler übersät mit Wunden und Einschnitten. Dazu schreibt er: "Messerstiche und Schnitte von Tierzähnen und Klauen". Jeden Tag dauert es vier Stunden, bis die Maske seinen Körper so zugerichtet hat.

Der Film von Regisseur Brett Ratner (44, "Roter Drache") soll im August 2014 in die deutschen Kinos kommen. Herkules zieht darin mit einer Söldner-Truppe durchs Land, die sich jedem anbietet, der genug zahlt. Bis schließlich der gutmütige König von Thrace sie anheuert und die Soldaten erkennen, dass es sich auch lohnen kann, für das Gute zu kämpfen.

Mit Wunden hat der Muskelprotz so seiner Erfahrungen. Erst im April erlitt "The Rock" bei einem "Wrestlemania"-Kampf einen Eingeweidebruch. Entsprechend blutig sein damaliger Tweet: "Ich sah, wie der Arzt meine Eingeweide durch die Wunde zurück in meinen Unterleib drückte."

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